Wo gehobelt wird, fallen Späne. So war es zumeist bei Praxis-Events. Weniger im Sinne von schmerzhaften Versuchen der medizinischen Crew NIKSCHUPS und NICHT-NIKSCHUPS entgegen derer Willen Gesundheit einzuflößen sondern vielmehr dem NIKSCHUP-PUBLIKUM zu zeigen, dass DEUTSCHLAND eben doch DÄNEMARK schlagen kann, selbst wenn hinterher die Zahlen des Endergenisses Anderes vermuten lassen. Mit diesen optimistischen Worten erfolgte die Einladung zwischen Punktionsbesteck und Einrenk-Henkerliege. Trotz Skepsis in Erwartung nicht legitimierter ärztlicher Übergriffe waren 15 hartgesottene NIKSCHUPS der Einladung gefolgt. Ungefähr eine Stunde vor Anwurf hatte nun jeder die Zeit, dem Risiko eines drohenden Untergewichtes mit mehreren aufgetürmten Gehacktes-Brötchen durchflochten mit einer ganzen Reihe von Budweißern sehr effektiv entgegenzuwirken.



Mit jetzt guter Bodenhaftung wurde nun ein jeder Zeuge einer gut funktionierenden Deutschen Mannschaft, die dem Favoriten DÄNEMARK alles abverlangte und sich mit einem nur knapppen Rückstand zum Pausentee verabschiedete. Leider konnten wir an die großartige Erfolgswelle des ersten Durchgangs in Halbzeit 2 nicht anknüpfen und verloren am Ende knapp und zwar sehr deutlich. Alle 15 NIKSCHUPS, denen sehr schnell klar war, wer der Schuldige an dieser Niederlage war, hatten einen schönen Montag-Abend in angenehmer NIKSCHUP-ATHMOSPHÄRE trotz des fehlenden Sieges erlebt und respektierten den dann doch recht zügigen Abbruch der Veranstaltung gegen 23:00 Uhr mit Bravour. Allen war natürlich völlig klar, sollte Deutschland im Finale nochmals auf Dänemark treffen, dass man sie dann mal so richtig rasieren würde … MF