Alle 10 Jahre kommt es bei NIKSCHUPS dann doch einmal vor, dass man nicht zusammen sondern getrennt die weite Fußballwelt bereist. In diesem Jahr zum 30-jährigen Jubiläum war es wieder soweit. DIE NIKSCHUPS wollten nach BUDAPEST und die NIKSCHUPS wollten nach SÜDAMERIKA. Ein jeder NIKSCHUP konnte sich seine Reise aussuchen. Traditionell startet der BUDAPEST-NIKSCHUP klassisch im März. Und diese Gruppe hatte es nicht nur faustdick hinter den Ohren sondern deren Durst war auch unerschöpflich. Um zumindest eine vernünftige Mahlzeit auf dieser Tour zu garantieren, gab es ein Abschiedsfest im Gneisenauring mit hauptsächlich fester Nahrung. Der Beginn war mutig auf 6:30 Uhr veranschlagt worden. Immerhin 16 der 28 BUDAPEST-NIKSCHUPS wollten sich dieses Frühstück dann auch nicht entgehen lassen.


Innerhalb von 8 Minuten (von 6:26 Uhr bis 6:34 Uhr) füllte sich der Garten. DIDI hatte freundlicherweise Brötchen vom REWE mitgebracht. Und MOSI konnte Brötchen schneidend die Eröffnung des Büffetts kaum erwarten, war total unterzuckert. Schnell kristallisierten sich die gewohnten NIKSCHUP-SPLITTERGRUPPEN heraus, die eher solide BUDWEISSER-PARTEI und die forsche CUBA-FRAKTION. Lediglich die betröppelten Autofahrer wussten nicht so richtig wohin, wollten aber auch nicht unbedingt eine eigene Interessengruppe gründen, zu sehr fühlten sie sich zu den beiden ersteren Gruppen hingezogen allerdings nur nach dem Motto: “ NUR GUCKEN, NICHT ANFASSEN“. Für sie gab es dann aber ab Flughafen im Husarentempo eine Menge auf und nachzuholen, was ihnen auch hervorragend gelungen sein soll.




Obwohl noch nicht ein NIKSCHUP in der Maschine saß, verging die Zeit wie im Fluge. Schon 5 Cuba libre später ging es zu den wartenden PKWs, sodass alle 4 PKWs pünktlich um 8:05 die Frühstücks-Kombüse schon wieder verließen. Denn keiner wollte zu spät am Flughafen ankommen.


Alle BUDAPEST-NIKSCHUPS wurden bei Abfahrt noch mit einem kleinenPicknick-Beutel versorgt, um so diskret die Lust auf feste Nahrung versteckt zu provozieren. Die meisten NIKSCHUPS sollen angebissen haben. Es lief alles reibungslos. Keine Zwischenfälle am Frühstückstisch und auch ein jeder schaffte den Flieger, was nicht immer selbstverständlich bei NIKSCHUPS ist. ALLEN EINE SCHÖNE REISE … mf