Den 3. Tag unserer BUDAPEST-Reise gestalteten wir nach einem weiteren, ausgiebigem Frühstück ganz nach unserer eigenen Wünschen. Für die Ungarn ist dieser 15. März aber einer der drei wichtigsten Nationalfeiertage. Dieser erinnert an den Ausbruch den Unabhängigkeitskrieg von 1848/49 gegen die Habsburgerherrschaft. Dieser Tag markiert quasi den Beginn der modernen parlamentarischen Demokratie in Ungarn und auf den Straßen trugen viele Ungarn deshalb auch deutlich sichtbar eine Kokarde in den Landesfarben Rot-Weiß-Grün.








Aber es gab natürlich auch noch eine Menge Sehenswürdigkeiten in BUDAPEST zu bestaunen. Unter anderem so eindrucksvolle Stadien wie die Puskás Aréna im XIV. Bezirk mit ihren knapp 70.000 Sitzplätzen, benannt nach der ungarischen Fußball-Legende Ferenc Puskás. In diesem Stadion werden die Heimspiele der ungarischen Nationalmannschaft ausgetragen und es gehört dem Fußballverband Magyar Labdarúgó Szövetség (MLSZ). Dank BUSCHI und MAJO, die sich gleich mal eine Stadionführung gönnten, haben wir auch richtig schöne Fotos vom Inneren dieser Puskás Aréna. Aber auch die kleineren Stadien, wie die Groupama Aréna, die Heimat des Fußballclubs Ferencváros Budapest, oder das Hidegkuti Nándor Stadium, benannt nach dem ungarischen Fußballspieler und Trainer Nándor Hidegkuti, seines Zeichens Mitglied der Goldenen Elf die gegen die BRD 1954 im WM Finale 2.3 verlor.






















Das sonnige Wetter in UNGARN wurde natürlich auch ausgiebig genutzt zum Flanieren und Löschen unserer durstigen Kehlen. Erwähnenswert an dieser Stelle wären auch mal die noch recht moderarten Preise für Essen und vor allem Getränke. Im Schnitt kostet ein Bier knappe 3 Euro, da kann die durstige NIKSCHUPER-Kehle natürlich nicht meckern. Irgendwelche Ausfälle auf dieser Reise wegen einer möglichen Unterhopfung sind mir bis jetzt jedenfalls nicht bekannt. Den zu DDR- Zeiten legendären „Pullovermarkt“ haben wir zwar nicht finden können und ich glaube den gab es auch eher am Balaton in den Städten Fonyód oder Kiliti/Siófok, dafür aber ein anderes damals sehr beliebtes Automobil.













Den letzten Abend in BUDAPEST ließen wir dann in kleineren Gruppen gemütlich auslaufen, bevor es am nächsten Tag wieder zurück ging, ins nass-kalte DEUTSCHLAND. An dieser Stelle sei den beiden Organisatoren TOBI und BABSI, dieser wieder einmal super geilen und perfekt geplanten Tour gedankt und wir alle die dabei waren und sicherlich auch der ein, oder andere NIKSCHUPER, der dieses Jahr leider nicht mitfahren konnte, liebe Grüße an TÜTE und ANDY, freuen uns schon auf die nächste NIKSCHUP-Reise im nächsten Jahr.








