NIK 8 – JANNNING VYGEN – MAGDEBURG 2.0 – EIN RÜCKBLICK DIREKT AUS DER TIPPZENTRALE

War der erste Besuch wirklich schon zehn Jahre her? Ungläubig durchsuchte ich mein Fotoarchiv, als die Einladung von Mike zum 30. Jubiläum der „Nikschups“ nach Magdeburg eintrudelte. Tatsächlich: Da stehe ich, anno 2016, vor dem Heinz-Krügel-Denkmal. Höchste Zeit für ein Update – auf geht’s nach Magdeburg! Die Fahrt fing vielversprechend an, da mich mein bester Freund Michael begleitet hat. Er arbeitet zwar nicht direkt bei Kicktipp, kennt uns aber seit Jahren als unser Untermieter im Büro. Die Vorzeichen standen auf Hochspannung, denn ein wichtiges Spiel stand auf dem Programm: Magdeburg gegen die Fortuna. Das Spiel würde kein gutes Ende nehmen. Das wusste auch die Deutsche Bahn und wollte uns kurzerhand von Flechtingen wieder zurück nach Wolfsburg schicken. Aber seien wir ehrlich: Da will nun wirklich niemand hin. Also hieß es: Schnell aus dem Zug gesprungen, rein ins Taxi und eine Stunde später endlich angekommen in der schönen Elbmetropole. Zum Glück blieb noch Zeit für einen kleinen Spaziergang, um den beeindruckenden Blick auf den Dom und die Elbe zu genießen.

Da war die DÜSSELDORFER WELT noch in Ordnung. In der Käseglocke trinken NIKSCHUPS und TIPPZENTRALE jeder siegesgewiss ein Bier nach dem anderen auf den bevorstehenden Sieg …
Das Tippduo in Magdeburg life zum anfassen …


Kurz darauf startete auch schon das bewährte „Maschinenwerk“ der Nikschups: Abholung im Van, erste nette Gespräche, Ankunft in der Bördeklause und – zack – das erste Bier im Rachen. Lecker! Dabei musste ich kurz innehalten: Beim letzten Mal war ich nach nur einer Stunde bereits völlig „angezählt“ und k.o. Warum eigentlich? Ich glaube, ich habe es erst dieses Mal richtig verstanden: Wenn man jeden Tag an Kicktipp arbeitet, sieht man oft nur Zahlen, Bits und Bytes. Aber die echten Menschen dahinter sind etwas ganz anderes. Was eure Truppe da auf die Beine stellt, ist etwas ganz Besonderes. Dass ich mit Kicktipp ein kleiner Teil davon sein darf, hat mich damals schon umgehauen – und auch diesmal hat es mich emotional voll gepackt. Ihr seid die unglaublichste Tippgruppe, die es gibt. So viele verschiedene, tolle Charaktere. Was für eine herzliche, bunte Truppe! Der Abend war gefüllt mit so vielen schönen Gesprächen und Begegnungen, dass ich sie hier gar nicht alle aufzählen kann. Fest steht: Wir wissen jetzt, wer Achim Streich ist, wie man „Magdeburg“ richtig ausspricht und wie ein echtes Jägerschnitzel zubereitet wird. Ein fantastischer Abend, den Micha und ich an der Hotelbar bei einem Absacker gebührend ausklingen ließen.

Unter dem Sweatshirt von MICHAEL wird in der KÄSEGLOCKE die bisher noch diskret getragene DÜSSELDORFER WAHRHEIT sichtbar.
Die letzten Minuten des gemeinsamen Beisammenseins rinnnen unmittelbar vor dem Abstiegskrimi dahin.


Was für eine gelebte Gastfreundschaft! Wenn da nur nicht das Spiel am nächsten Tag gewesen wäre… Da muss ich doch mal anmerken: Eure Manieren auf dem Platz waren unterirdisch! Schenkt man Gästen nicht traditionell den einen oder anderen Punkt? Ist das wirklich zu viel verlangt? Zum Glück wart ihr vor dem Anpfiff noch sehr nett zu uns. Das ein oder andere Kaltgetränk auf der Heimfahrt hat uns dann über die Niederlage hinweggetröstet, auch wenn wir die dunkle Vorahnung haben, dass die Saison für uns noch sehr bitter enden könnte.

Das war auch Thema. Aber JANNING kannte ja HEINZ KRÜGEL schon aus dem Jahr 2016.
Damals bebte der ROTEHORN-PARK mächtig.

Damit wir uns nicht erst in zehn Jahren wiedersehen, lade ich euch hiermit nach Düsseldorf ein. Ein Abend mit Altbier und „Himmel & Ähd“ geht auf mich. Dann lernt ihr im Gegenzug, wer Toni Turek war, wie man „Himmel & Ähd“ zubereitet und warum der Kellner bei uns „Köbes“ heißt.
Liebe Grüße an euch alle, Euer Janning

 

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