Am 12.05.2026 ging es für 21 NIKSCHUPER im Rahmen unserer diesjährigen 30-Jahr-Feier von NIKSCHUP auf ganz große Reise und zwar nach SÜDAMERIKA. Bei dieser zweiwöchigen Reise vom 12.05. bis 25.05. standen die Orte SANTIAGO de CHILE, als Hauptstadt und gleichzeitig größte Stadt CHILES, die chilenische Hafenstadt VINA del MAR in der Agglomeration VALPARAISO, aber auch CUSCO, die einstige Hauptstadt des Inkareichs und eine auf 3.416 Meter Höhe liegende Stadt in den peruanischen Anden, sowie die wohl weltberühmte und gut erhaltene Ruinenstadt MACHU PICCHU und natürlich auch LIMA, die an der Pazifikküste liegende Hauptstadt PERUS, auf unserem Planungszettel. Und natürlich sollte auf solch einer NIKSCHUP-Reise, dass ein, oder andere Fußballspiel nicht fehlen, aber dazu später mehr. Zuerst einmal wurde unsere NIKSCHUP-Reisegruppe im Gneisenauring 34 zünftig mit Speis und Trank verabschiedet, nachzulesen im gerade erst erschienenen Beitrag von MFLACH hier auf unserer Homepages.


Mit drei Kleinbussen ging es dann zum Flughafen BERLIN-BRANDENBURG und und alle NIKSCHUPER passierten auch problemlos die Sicherheitskontrolle. Farblich gut abgestimmt und deutlich sichtbar verteilten wir uns im Flieger auf die reservierten Plätze und ab ging es zum Zwischenstopp nach PARIS. Die Vorfreude auf unser Reiseziel ist auf den Fotos auch deutlich erkennbar, trotz eines noch bevorstehenden, knapp 14-stündigen Nachtflug nach SANTIAGO de CHILE, wo sich das ORGA-Team um ABARRE und MFLACH dann auch sofort um den Taxi-Transfer zum Hotel Montecarlo kümmerte.









Der erste Eindruck von außen mag es vielleicht nicht unbedingt vermuten lassen, aber das gebuchte Hotel Montecarlo in SANTIAGO de CHILE ist ein 3-Sterne-Hotel gelegen im historischen Künstlerviertel LASTARRIA. Die Zimmer wirken zwar ebenfalls etwas in die Jahre gekommen, sind aber alle klimatisiert und verfügen über ein kostenloses WLAN, was für den ein, oder anderen NIKSCHUPER durchaus wichtig war. Das Frühstück im hoteleigenen Restaurant war aus meiner Sicht völlig okay und auch ausreichend für einen gelungenen Start in den Tag. Auch die Lage nahe dem PARQUE FORESTAL, dem CERRO SANTA LUCIA und der U-Bahn-Station Universidad CATOLICA sollte an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben.




Nach dem Check-In machten wir uns dann auch in kleineren Gruppen auf die Stadt ein wenig zu erkunden und irgendwo einen Happen zu Essen. So ging es unter anderem mit der Standseilbahn von Santiago (FUNICULAR de SANTIAGO) mit welcher auch Pabst JOHANNES PAUL II während seines einzigen CHILE-Besuches am 1. April 1987 fuhr, auf den 880 Meter hohen Hausberg der Stadt, den CERRO SAN CHRISTOBAL. Die dort gebotene Aussicht auf die Stadt war schon beeindruckend und der ein oder andere NIKSCHUPER (gemeint sind hier vermutlich MAJO und JÖRG) knüpfte bei der Gelegenheit auch schon mal erste zarte Kontakte zur weiblichen Bevölkerung.






























Im Prinzip teilte sich unsere Reisegruppe in drei Fraktionen auf und checkten so schon mal die verschiedenen Sehenswürdigkeiten der Stadt ab. Auf dem Rückweg nach unten fand sich dann aber der Großteil der NIKSCHUP-Reisegruppe an einem Bierhaus, genauer gesagt in der LAS MECHADAS RESTOBAR, wieder zusammen und kühlten dort erst einmal ihre durstigen Kehlen bevor es dann zum gemütlichen Abendessen ging. Ich werde wohl nie die leuchten Augen von ULF vergessen, die mich sofort an die Werthers-Echte-Werbung erinnerte, wie der Opa seinem Enkel sein erstes Sahnebonbon schenkte, als UREDLICH dort im Restaurant auf der Speisekarte STEAK entdeckte und natürlich auch bestellte. Die Reaktion von MARTEN (siehe Foto) erschloss sich mir dagegen nicht und hinterließ mal wieder mehr Fragen als Antworten.












Den Abend feucht-fröhlich ausklingen ließen wir dann im Hotel Montecarlo auf der Empore über dem Frühstücksraum bei ein paar guten Getränken und bester Stimmung. Vom möglichen Jetlag, oder anderen Störung unseres natürlichen Schlaf-Wach-Rhythmus war so nichts festzustellen, auch wenn der Gesichtsausdruck von ZOPPI etwas anderes vermuten lässt. Der Junge war einfach nur gedanklich bei seinen letzten Kick-Tipps und vermutlich sah er sich bei der Siegerehrung schon auf dem ein, oder anderen Treppchen stehen.






